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Forschungsfelder

Forschungsfelder

Zu den wichtigsten Aufgaben der Grundlagenforschung des GfK Vereins zählt die Entwicklung neuer Marktforschungsinstrumente und die Erforschung aktueller Trends in Forschung und Gesellschaft, die für die Konsumforschung und das Marketing heute relevant sind oder es in Zukunft voraussichtlich sein werden. 

Neben eigenen Arbeiten zur Evaluation neuer Marktforschungsansätze kooperiert der GfK Verein hierfür auch eng mit wissenschaftlichen Institutionen.

Erfassen von Emotionen

In der heutigen Reizüberflutung signalisieren Emotionen, dass ein Ereignis persönlich relevant ist. Für Unternehmen ist es wichtig zu wissen, mit welchen Emotionen die Verbraucher auf Werbung oder Produkte reagieren. Deshalb beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit der Erfassung von Gefühlen.

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Agentenbasierte Modelle

Mit agentenbasierten Modellen lässt sich das Kauf- und Entscheidungsverhalten von Verbrauchern simulieren. Damit wird es möglich, die Komplexität von Märkten zu erfassen und zu verstehen, um dieses Wissen für das Marketing zu nutzen.

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Entscheidungsprozesse

Die Analyse und Vorhersage von Kaufentscheidungen sind zentrale Themen in der Marktforschung. Das bedeutendste Verfahren der Marktforschung zur Ausgestaltung von Produkten und Dienstleistungen ist die Conjoint-Analyse. Damit lassen sich Präferenzen für einzelne Produktbestandteile ermitteln. Bislang gibt es jedoch kein kommerziell einsetzbares Verfahren, das eine große Zahl von Produkteigenschaften auf individueller Basis verarbeiten kann und gleichzeitig valide Ergebnisse liefert. All dies leistet HILCA.

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Conjoint

Die Analyse und Vorhersage von Kaufentscheidungen sind zentrale Themen in der Marktforschung. Das bedeutendste Verfahren der Marktforschung zur Ausgestaltung von Produkten und Dienstleistungen ist die Conjoint-Analyse.

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GfK BrandSimulator

Der GfK BrandSimulator ist ein Marktmodell, mit dem die Auswirkungen unterschiedlicher Marketing-Mix-Konzepte auf den Absatz von Produkten aus dem Bereich Fast Moving Consumer Goods (FMCG) prognostiziert werden. Handlungsempfehlungen entstehen durch die Auswahl des optimalen Marketing-Mix.

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Neuromarketing

Neuromarketing hat in zu Beginn des Jahrtausends einen regelrechten Hype erlebt. In Marketingzeitschriften tauchten plötzlich beeindruckende Gehirnbilder aus der funktionellen Magnetresonanztomographie auf.

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Social Media

Der Informations- und Meinungsaustausch in sozialen Medien macht diese zu einer interessanten Plattform für Unternehmen. Die Vielfalt der Informationen sowie die Komplexität menschlichen Verhaltens in sozialen Netzwerken stellt das Marketing und die Marktforschung allerdings vor Herausforderungen.

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Implizite Verfahren

Die Erfassung unbewusster Einstellungen und Assoziationen, die beim Konsumenten automatisch ablaufen und nicht kontrollierbar sind, sind in der Marktforschung in den vergangenen Jahren sehr populär geworden. Für die Erfassung dieser unbewussten Prozesse existieren so genannte implizite Verfahren.

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Marktmodelle

Das Abschätzen der Konsequenzen von Preisänderungen und Promotions ist von zentraler Bedeutung, um die Rentabilität einer Marke sicherzustellen. Marktmodelle stellen die Verbindung zwischen dem Marketing-Mix und dem Absatz von Marken her.

Der GfK-BrandSimulator ist ein Marktanalysemodell,...

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Bayes’sche Netze

Bayes‘sche Netze (BN) sind ein statistischer Ansatz zur graphischen Modellierung von multivariaten Daten. Sie generieren inhaltliche und quantitative Einsichten über Variablenzusammenhänge rein datengetrieben, optional kann bereits vorhandenes inhaltliches Wissen berücksichtigt werden.

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Behavioral Economics

Die Verhaltensökonomie versucht mit indirekten Fragestellungen und echten monetären Anreizen eine realistischere Beschreibung des menschlichen Verhaltens zu erreichen.

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