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Kooperationen

Kooperationen

Die enge Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen ermöglicht es, neue Erkenntnisse und Trends noch schneller aufzugreifen. Der GfK Verein arbeitet daher auch mit Universitäten und Instituten zusammen – und stärkt damit seine Forschungskompetenz. Voraussetzung für eine Kooperation ist stets ein enger Bezug zur Marktforschung.

Ausgewählte akademische Kooperationen

/// UNIVERSITÄT‚ ERLANGEN-NÜRNBERG, LEHRSTUHL FÜR WIRTSCHAFTSTHEORIE, PROFESSOR DR. VERONIKA GRIMM & UNIVERSITÄT KONSTANZ, LEHRSTUHL FÜR ANGEWANDTE WIRTSCHAFTSFORSCHUNG, PROFESSOR DR. URS FISCHBACHER: Experimentelle und verhaltensökonomische Studien zum Einfluss von Vertrauen in internationalen Wirtschaftsbeziehungen.

/// UNIVERSITÄT DES SAARLANDES, INSTITUT FÜR KONSUM- UND VERHALTENSFORSCHUNG, PROFESSOR DR. ANDREA GRÖPPEL-KLEIN: Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Instrumenten zur Emotionsmessung in der Werbewirkungsforschung. Daraus wurde das Marktforschungsinstrument GfK EMO Sensor entwickelt.

/// UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN, LEHRSTUHL FÜR ALLGEMEINE PSYCHOLOGIE, PROFESSOR DR. MATTHIAS BRAND: Empirische Studien zur Bedeutung von sozialen Informationen, wie persönlichen Empfehlungen oder Internet-Ratings, in Kaufentscheidungsprozessen.

/// UNIVERSITY OF GENEVA, SWISS CENTER FOR AFFECTIVE SCIENCES, PROFESSOR DR. KLAUS SCHERER & FRAUNHOFER IIS, INTELLIGENT SYSTEMS GROUP, DR. JENS GARBAS: Forschungsprojekt zur softwaregestützten Erkennung von Emotionen. Die automatische Gesichtserkennung erfasst die Mimik und leitet daraus die Gefühle im Hinblick auf Werbung und Produkte ab. Daraus ist das inzwischen in der Praxis erfolgreich eingesetzte Tool GfK EMO Scan entstanden.

/// UNIVERSITÄT PASSAU, LEHRSTUHL FÜR INFORMATIK INSB. COMPLEX SYSTEMS ENGINEERING, PROFESSOR DR. BJÖRN SCHULLER & audEERING: Forschungsprojekt zur automatischen Stimmanalyse und softwaregestützten Erkennung von Emotionen in der Stimme.

/// UNIVERSITÄT ZÜRICH, LEHRSTUHL FÜR NEUROSPYCHOLOGIE, PROFESSOR DR. LUTZ JÄNCKE: Bewertung des Nutzens neurowissenschaftlicher Verfahren in der Marktforschung. In einem mehrjährigen Kooperationsprojekt wurde beispielsweise für unterschiedliche Produktkategorien untersucht, inwieweit verschiedene herkömmliche Befragungsverfahren mit neuronalen Indikatoren für Markenpräferenz korrelieren.