Schlagzeilen im Juli 2016

Reisebuchungsmonat Juli 2016 negativ
11.07.2016

Der vielerorts in Deutschland so regenreiche und eher kühle Juli 2016 hat nicht zu einem Anstieg der Urlaubsbuchungen geführt. Die in Reisebüros erzielten Umsätze lagen im vergangenen Buchungsmonat 5 Prozent unter den Monatsumsätzen im Vorjahr. Die kumulierte Bilanz für die Sommersaison 2016 hält sich bei einem Minus von 8 Prozent.

Der Umsatzrückgang im Buchungsmonat Juli 2016 fällt mit minus 5 Prozent zwar deutlich geringer aus als in den beiden zurückliegenden Monaten, ist angesichts vergleichsweise schwacher Vorjahreszahlen (+1,1 Prozent) aber auch nicht berauschend. Die Buchungsflaute hält weiter an. Auch das in weiten Teilen Deutschlands so durchwachsene Juli-Wetter hat nicht dazu geführt, dass sich viele Deutsche spontan doch noch für eine Urlaubsreise entschieden hätten: Der Umsatzanteil der Kurzfristbuchungen mit Abreise im Juli oder August liegt mit 27,1 Prozent deutlich unter dem des Vorjahres (31,3 Prozent). Trotzdem endet der Reisemonat Juli als bislang einziger der Sommersaison 2016 noch mit Umsätzen auf Vorjahresniveau.

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