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Bedeutung von Bio, Nachhaltigkeit und anderen Werten

Appetit auf Bio wächst; im Jahr 2017 lag der Bio-Anteil an den gesamten Lebensmittelausgaben inklusive Getränke bei 5,4 Prozent. Ein Blick auf die Entwicklung in den letzten Jahren zeigt dabei ein kontinuierliches Wachstum: Seit 2004 hat sich der Bio-Anteil an den Lebensmittelausgaben mehr als verdreifacht. Ergebnisse aus dem GfK Haushaltspanel, in dem 30.000 Haushaltsführende regelmäßig über ihre Einkäufe täglicher Verbrauchsgüter berichten; erschienen im April 2018.

Werte: Sicherheit weiter auf Rang eins; schon in den Vorjahren maßen die Befragten dem Thema Sicherheit regelmäßig steigende Bedeutung bei. Dies zeigen die Ergebnisse der neuesten Befragung des GfK Vereins zum Thema „Bedeutungswandel von Werten“, für die erneut mehr als 2.000 Menschen ab 14 Jahren (repräsentativ für die deutsche Bevölkerung) interviewt wurden. Sie beurteilten 13 vorgegebene Wertbegriffe danach, ob ihre Relevanz in der aktuellen Zeit zunimmt, abnimmt oder gleich bleibt; erschienen im Januar  2018.

Durchstarten mit Strom; zwei Drittel aller Bundesbürger über 18 Jahre sitzen mehrheitlich regelmäßig hinter dem Steuer. Hier finden Sie weitere Ergebnisse aus dem GfK Global Green Index (April 2016) rund um das Thema 'Autofahren'; erschienen im März 2017.

Werte: Wunsch nach Sicherheit wächst weiter; schon in der letztjährigen Umfrage zum Bedeutungswandel von Werten hatte das Thema Sicherheit zugelegt. Doch in der aktuellen Befragung ist der Anteil derer, die der Sicherheit weiter steigende Relevanz zuschreiben, um nochmals 7 Prozentpunkte auf 83 Prozent gestiegen. Dies zeigen die Studien-Ergebnisse einer wiederholten Umfrage des GfK Vereins zum Thema 'Bedeutungswandel von Werten'; erschienen im Januar 2017.

Nachhaltigkeit: Mehr als eine Worthülse; das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Insgesamt 88 Prozent der Befragten haben schon einmal von Nachhaltigkeit gehört; das sind drei Prozentpunkte mehr als 2015. Dies zeigen Ergebnisse einer wiederholten Umfrage des GfK Vereins zum Begriff 'Nachhaltigkeit'; erschienen im November 2016.

Nachhaltig Konsumieren – nur ein Lippenbekenntnis?; im Rahmen einer Forschungskooperation der Universität Potsdam, der HHL Leipzig Graduate School of Management, der Leibniz Universität Hannover, der Technischen Universität Braunschweig und des GfK Vereins wurde anhand von Einkaufsdaten aus dem GfK Haushaltspanel die Praxistauglichkeit eines Befragungsinstrumentes zur Erfassung nachhaltigen Konsumbewusstseins überprüft; erschienen im Juli 2016.

Bio? Logisch! – eine Nische mit Wachstumspotenzial; ein rasantes Wachstum fand in den Jahren 2004 bis 2008 statt, in denen sich der Bio-Anteil an den Lebensmittelausgaben in Deutschland mehr als verdoppelte. In den darauf folgenden Jahren machte sich offenbar die Wirtschaftskrise bemerkbar. Erneutes, größeres Wachstum  gab es erst wieder ab 2011. Auch die jüngste Entwicklung von 2014 auf 2015 bringt einen Sprung von 0,4 Prozentpunkten an den gesamten Lebensmittelausgaben. Dies zeigen Ergebnisse aus dem GfK Haushaltspanel, in dem 30.000 Haushaltsführende regelmäßig über ihre Einkäufe täglicher Verbrauchsgüter berichten; erschienen im Mai 2016.

Natürlich gepflegt; wenn es darum geht, Kosmetikwünsche zu erfüllen, können die Deutschen meistens zwischen Natur- und konventioneller Kosmetik wählen. Letztere schneidet in puncto Käuferreichweite am besten ab: Natürliche Alternativen stellten sich 23 Prozent der deutschen Verbraucher ins Badezimmerregal. Und naturnahe Produkte, in denen sowohl Inhaltsstoffe natürlichen als auch chemischen Ursprungs enthalten sind, erreichten im Jahr 2015 eine Käuferreichweite von 30 Prozent. Das sind Ergebnisse aus dem GfK Individualpanel, in dem 40.000 Personen regelmäßig über ihre Einkäufe von Körperpflege- und Kosmetikartikeln berichten; erschienen im April 2016.

Mehr Sicherheit im neuen Jahr; 13 vorgegebene Wertbegriffe wurden danach beurteilt, ob ihre Relevanz aktuell zunimmt, abnimmt oder gleich bleibt. In diesem Bericht finden Sie die Ergebnisse einer wiederholten Umfrage des GfK Vereins zum Thema 'Bedeutungswandel von Werten', erschienen im Januar 2016.

Sharing im Trend?; bei dem Überbegriff „Sharing Economy“ wissen nur 15 Prozent der Gesamtbevölkerung, was sich hinter diesem Terminus verbirgt. Mit immerhin 28 Prozent kennt sich die Onlinebevölkerung in Deutschland schon besser aus. Dies zeigt eine aktuelle Studie des GfK Vereins, für die im September 2015 mehr als 2.000 private Onliner befragt wurden; erschienen im November 2015.

Nachhaltige Bekanntheit ; für 85 Prozent der Deutschen ist Nachhaltigkeit heute ein Begriff, dem sie schon einmal begegnet sind. 38 Prozent geben dabei an, den Terminus ganz sicher zu kennen, den übrigen kommt er zumindest bekannt vor. Dies sind Ergebnisse einer wiederholten Umfrage des GfK Vereins zum Begriff 'Nachhaltigkeit'; erschienen im Oktober 2015.

Punkt für die Umwelt; die Konsumenteneinstellungen zum „Grünen Punkt“, dem „Gelben Sack“ bzw. der „Gelben Tonne“ sowie Gewohnheiten bei der Abfalltrennung wurden in einer Studie des GfK Vereins erfragt; erschienen im Oktober 2015.

Mit Sicherheit in die Zukunft; zwar ist Deutschland gestärkt aus der Finanzkrise von 2007 hervorgegangen und verzeichnet nach wie vor positive volkswirtschaftliche Zahlen, doch offenbar haben die unsicheren Zeiten nachhaltige Spuren in den Köpfen der Menschen hinterlassen. Auch die weltweiten Krisen und Konflikte des vergangenen Jahres sorgten vermutlich dafür, dass die Deutschen beim Thema Werte der Zukunft vor allem an eines denken: Sicherheit. Umfrage des GfK Vereins zum Thema 'Bedeutungswandel von Werten', für die 13 Wertbegriffe nach ihrer künftigen Relevanz beurteilt wurden; erschienen im Januar 2015.

Nachhaltig bekannt; insgesamt 86 Prozent der Befragten ist der Begriff Nachhaltigkeit mittlerweile bekannt; knapp die Hälfte davon ist sich dabei ganz sicher, den Terminus zu kennen. Dies sind Ergebnisse einer wiederholten Umfrage des GfK Vereins zum Begriff 'Nachhaltigkeit'; erschienen im Oktober 2014.

Bio-Trend: Natürlich gut essen; der Marktanteil der Bio-Lebensmittel hat sich seit 2004 mehr als verdoppelt. Der Blick auf die Käuferreichweite zeigt, dass mehr als 90 Prozent der deutschen Haushalte im vergangenen Jahr mindestens ein Bio-Produkt gekauft haben. Weitere Details finden sich im GfK Haushaltspanel, in dem 30.000 Haushaltsführende regelmäßig über ihre gesamten Einkäufe täglicher Verbrauchsgüter berichten; erschienen im September 2014.

Gen-Food: Gefahr oder Segen?; 52 Prozent der Deutschen bevorzugen Lebensmittel, auf deren Etikett „ohne Gentechnik“ zu lesen ist. Doch wie bekannt ist das Konzept von gentechnisch veränderten Lebensmitteln in der Bevölkerung? Und welche Aspekte verbinden die Menschen konkret mit dieser Technologie? Ergebnisse einer Konsumentenbefragung des GfK Vereins zu Wissen und Einstellungen rund um das Thema 'Gentechnik'; erschienen im Juli 2014.

„Rest-los“ glücklich; auf Internetplattformen bieten Privatleute, Händler und Produzenten seit 2012 überschüssige Lebensmittel kostenlos an. Wer für Brot, Gemüse & Co. Verwendung hat, holt die Sachen einfach ab – ebenfalls kostenlos. Andere Verbraucher setzen sogar noch früher an: Sie kaufen gleich weniger Vorräte ein – und bauen darauf, dass dies der Umwelt zugutekommt. Das gemeinsame Ziel: Gute Lebensmittel sollen nicht mehr auf den Müll. Das sind Befragungsergebnisse aus dem GfK Haushaltspanel zu den Themen 'Vorratskauf' , 'Bio', 'Umwelt'; erschienen im April 2014.

Nachhaltig bekannt?; die Präsenz des Themas Nachhaltigkeit hat inzwischen ihre Spuren in den Köpfen der Menschen hinterlassen. Mehr als 80 Prozent der Bundesbürger haben den Begriff „Nachhaltigkeit“ schon einmal irgendwo gehört, gesehen oder gelesen. Die Zahl der Nicht-Kenner liegt 2013 nur noch bei 17 Prozent. Das sind die Ergebnisse einer wiederholten Umfrage des GfK Vereins zum Begriff 'Nachhaltigkeit'; erschienen im Oktober 2013.

Konsum mit Weitblick; Auswertungen zu den Wachstumsraten nachhaltiger Produktkäufe bei Nahrungsmitteln, Kosmetik und Elektrogeräten aus dem GfK Haushaltspanel, dem GfK Individualpanel und dem GfK Handelspanel; erschienen im August 2013.

Pluspunkt Bio-Ware; Auszug aus den Ergebnissen einer Studie des GfK Vereins, in der knapp 6.000 Haushaltsführende in Deutschland Marken aus 22 Warengruppen täglicher Verbrauchsgüter bewerteten und zwar bezüglich verschiedener Eigenschaften wie Qualität, Image, Vertrauenswürdigkeit und Umweltverträglichkeit. Neben 87 klassischen reichweitenstarken Herstellermarken wurden den Befragten die Eigenmarken der größten deutschen Lebensmittel-Händler und Drogeriemärkte vorgelegt; erschienen im Mai 2013.

Nachhaltig – einem Schlagwort auf der Spur; obwohl Nachhaltigkeit mehr und mehr zum Thema wird, ist sich lediglich ein Drittel der Bundesbürger sicher, diesen Begriff zu kennen. Immerhin 45 Prozent kommt er zumindest bekannt vor. Knapp ein Viertel weiß jedoch gar nichts damit anzufangen. Das sind Ergebnisse einer wiederholten Umfrage des GfK Vereins zum Begriff 'Nachhaltigkeit'; erschienen im Oktober 2012.

Abschied von der Glühbirne; 42 Prozent der Verbraucher haben noch alte Glühbirnen mit 60 oder mehr Watt im Haus, die sie künftig verwenden wollen und auch dürfen. Um seine Vorräte nicht so schnell zu verringern, kauft fast jeder Fünfte zudem noch Restbestände auf. Das zeigen Zahlen aus der Untersuchung „GfK Global Green Index“ des GfK-Bereichs Energie zusammen mit dem GfK Verein,  in denen es um die Reaktion der Deutschen auf die Abschaffung der Glühbirne geht; erschienen im Juli 2012.

Nachhaltig gefragt; rund 80 Prozent der Bundesbürger und damit die überwiegende Mehrheit haben den Begriff „Nachhaltigkeit“ schon einmal irgendwo gehört, gesehen oder gelesen. Jeder Dritte ist sogar „ganz sicher“, dem Thema schon einmal begegnet zu sein. Und 43 Prozent haben das Gefühl, diesen Terminus schon einmal gehört zu haben. Jedem Fünften kommt das Wort dagegen gar nicht bekannt vor. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des GfK Vereins zum Begriff 'Nachhaltigkeit'; erschienen im Oktober 2011.

Atomkraft im Abseits?; gut 70 Prozent der Deutschen zeigen sich betroffen und nachdenklich angesichts des Reaktorunglücks in Fukushima. Dies zeigen aktuelle Umfrageergebnisse der GfK Marktforschung, Energie & Umwelt rund um das Thema 'Atomkraft'; erschienen im Mai 2011.

Dioxin bremst Appetit; ein Großteil der Bevölkerung hat auf die Vorfälle nach dem Skandal um Dioxin in Futtermitteln reagiert. So suchen 41 Prozent der Verbraucher Sicherheit und Qualität in der näheren Umgebung und kaufen Eier und Fleisch bevorzugt von Anbietern aus der Region. Dies zeigen aktuelle Umfrageergebnisse des GfK Vereins sowie Auswertungen aus dem GfK Haushaltspanel; erschienen im Februar 2011.

Mit Sicherheit zum Aufschwung; der Wert "Sicherheit" landete – wie bereits im Januar 2010 – erneut auf dem Spitzenplatz im Ranking. Dies zeigen Ergebnisse der Befragung des GfK Vereins zum Thema „Bedeutungswandel von Werten“, für die im Januar 2011 zum dritten Mal mehr als 1.000 Menschen danach gefragt wurden, wie sich die Wichtigkeit bestimmter Werte ihrer Meinung nach in Deutschland entwickeln wird; erschienen im Januar 2011.

Bio? Logisch!; krebserregende Färbemittel in Gewürzen, Schlachtabfälle getarnt als Rinderbraten, oder Schadstoffe im Olivenöl – das sind nur drei Beispiele von Lebensmittelskandalen aus den letzten Jahren. Das Kaufverhalten nach all diesen Skandalen zeigen Langzeituntersuchungen zum Kauf von Bio-Produkten von GfK Panel Services. Ergebnisse aus dem GfK Haushaltspanel, in dem 30.000 Haushaltsführende regelmäßig über ihre gesamten Einkäufe täglicher Verbrauchsgüter berichten; erschienen im Oktober 2010.

Leistung? Aber sicher! über fast alle Alters-, Geschlechts- und Vermögensgrenzen hinweg setzen die Deutschen den Wert "Sicherheit" auf Platz eins. Auch ist die Verunsicherung, die die Wirtschaftskrise ausgelöst hat, noch nicht aus den Köpfen verschwunden. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Befragung des GfK Vereins zum Thema 'Bedeutungswandel von Werten', für die 13 Wertbegriffe nach ihrer künftigen Relevanz beurteilt wurden; erschienen im August 2010.

Nächstenliebe trotz Krise; hier finden Sie Auswertungen zum Spendenverhalten der Deutschen aus der Studie „Bilanz des Helfens“, die die GfK Panel Services im Auftrag des Deutschen Spendenrats e.V. durchführt; erschienen im April 2010.

Werte im Wandel; die überwältigende Mehrheit der deutschen Verbraucher geht davon aus, dass Sicherheit in Zukunft als Wert in unserer Gesellschaft an Bedeutung gewinnen wird. Dies sind Ergebnisse einer wiederholten Umfrage des GfK Vereins zum Thema 'Bedeutungswandel von Werten', für die 13 Wertbegriffe nach ihrer künftigen Relevanz beurteilt wurden; erschienen im Januar 2010.

Wer kann, zahlt mehr; fast alle Deutschen sind offen für Produkte, die neben ihrem eigentlichen Nutzen auch ethischen Anforderungen gerecht werden. Allerdings kann oder will nicht jeder dafür auch mehr bezahlen. Dies zeigen Umfrageergebnisse zur Bewertung von und Mehr-Zahlungsbereitschaft für Produkte; erschienen im Dezember 2009.

Verantwortung beginnt im Betrieb; die Antwort ist eindeutig: Die Menschen finden es gut, wenn Unternehmen verantwortlich handeln. Fast alle der gut 2.000 Befragten befürworten es, wenn sich Betriebe fair gegenüber Mitarbeitern, künftigen Generationen und Zulieferern verhalten oder sich für soziale Projekte engagieren. Doch mit Abstand am stärksten im Fokus unternehmerischer Verantwortung sollen die Mitarbeiter selbst stehen. Dies sind Umfrageergebnisse des GfK Vereins zur Bewertung von CSR, dem verantwortlichen sozialen Handeln von Unternehmen; erschienen im Oktober 2009.