Login

Einkaufsverhalten in verschiedenen Branchen

Sie kauft, Er kauft… anders; wie der Blick auf die Ergebnisse der GfK Vereins-Studie „Trendsensor Konsum“ zeigt, sind die Meinungen zum Thema geschlechterspezifische Konsumeinstellungen durchaus kontrovers; erschienen im Oktober 2018.

Kaufkraft und Onlinepotenzial - Wo ist welches Budget verfügbar?; ein Bericht von GfK GeoMarketing über die Kaufkraft 2018. Kann „online“ helfen, Angebotslücken im stationären Handel zu schließen?; erschienen im Mai 2018.

Appetit auf Bio wächst; seit 2004 hat sich der Bio-Anteil an den Lebensmittelausgaben mehr als verdreifacht. Dies zeigen Ergebnisse des GfK-Haushaltspanels, in dem 30.000 Haushaltsführende regelmäßig über ihre gesamten Einkäufe täglicher Verbrauchsgüter berichten, erschienen im April 2018.

Reisetrends: Wir sind dann mal weg; rund 2.000 Personen wurden im Auftrag des GfK Vereins nach ihren Urlaubsarten und Urlaubsmodellen gefragt; erschienen im Juli 2017.

Voll im Trend – Konsum in Deutschland; die Konsumwelt wandelt sich. Tagtäglich werden uns neue Produkte in der Werbung angeboten, die unser Leben einfacher, flexibler oder vernetzter machen sollen. Manch neue technologische Entwicklung wird über die sozialen Medien rasch zum Must-have für die Masse und hat Einfluss auf unseren Alltag. Andere Produkte dagegen bleiben nur für bestimmte Käufergruppen interessant, wieder andere verschwinden schnell aus den Regalen. Dies ist ein Fazit der Marken-Roadshow 2017: Navigation durch den Dschungel von Konsum- & Kommunikationstrends, einer gemeinsame Veranstaltung von GfK, Serviceplan und Markenverband; erschienen im Juni 2017.

Bio? Logisch! – eine Nische mit Wachstumspotenzial; die Ergebnisse des GfK-Haushaltspanels, in dem 30.000 Haushaltsführende regelmäßig über ihre gesamten Einkäufe täglicher Verbrauchsgüter berichten, zeigen, dass beim Anteil der Bioprodukte an den Lebensmitteln noch  immer Wachstum möglich ist; erschienen im Mai 2016.

Natürlich gepflegt; hier finden Sie die Ergebnisse aus dem GfK Individualpanel, in dem 40.000 Personen regelmäßig über ihre Einkäufe von Körperpflege- und Kosmetikartikeln berichten; erschienen im April 2016.

Was Autofahrer umtreibt; in der GfK Connected Car Studie wurden im Ländervergleich die Befragten u.a. nach ihren Sorgen beim Autofahren gefragt; erschienen im April 2015.

Die Einkaufswoche der Deutschen; für immer mehr Menschen ist Einkaufen kein reines Vergnügen. Dies zeigen Ergebnisse aus dem GfK Consumer Scan, einem Haushaltspanel, in dem kontinuierlich das Einkaufsverhalten von rund 30.000 Haushalten erhoben wird; erschienen im Februar 2015.

Bio-Trend: Natürlich gut essen; der Marktanteil der Bio-Lebensmittel an den Ausgaben für Nahrungsmittel und Getränke hat sich seit 2004 mehr als verdoppelt. Dies zeigen Langzeituntersuchungen von GfK Panel Services zum Kauf von Bio-Produkten; erschienen im September 2014.

Gute Unterhaltung!; egal, ob klassischer Roman, Blockbuster im Kino oder auf Video, Musik-CDs oder PC-Spiele – die Deutschen lassen sich Unterhaltung etwas kosten. Über neuneinhalb Milliarden Euro investierten sie im vergangenen Jahr in entsprechende Produkte. Mehr darüber zeigen Zahlen des GfK Consumer Panels Media*Scope zur Entwicklung des Entertainment-Marktes. In diesem Panel berichten rund 25.000 Personen regelmäßig über ihre Einkäufe von Büchern, elektronischen Games, Kinokarten & Co; erschienen im Mai 2014.

Modisch – ein Leben lang; auch wenn ein zeitloser Kleidungsstil bei Frauen über 50 dominiert – ihr Interesse an modischen Outfits ist in den letzten Jahren offensichtlich angestiegen. Dies zeigen Zeitreihenanalysen aus der Studie Trendsensor Konsum des GfK-Vereins; erschienen im November 2013.

Konsum mit Weitblick; das Verbraucherpanel der GfK zeigt, dass umweltbewusstes Einkaufen einerseits deutlich an Boden gewinnt, andererseits aber immer noch ein Nischendasein fristet. Während der Elektrogerätemarkt hier auf der Gewinnerseite steht, hinken Naturkosmetik und Bio-Lebensmittel hinterher; erschienen im August 2013.

Kaufentscheidungen: Gemeinsam statt einsam?; soziale Reviews können einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidungen von Konsumenten ausüben. Unerforscht ist bisher jedoch, wie groß dieser Einfluss tatsächlich ist. Hier setzt ein Forschungsprojekt des GfK-Vereins zusammen mit dem Lehrstuhl Allgemeine Psychologie: Kognition der Universität Duisburg-Essen an; erschienen im Juli 2013.

Freunde fürs Leben?; ebenso, wie uns unser Gegenüber fremd oder vertraut, ein Feind oder ein verlässlicher Freund sein kann und sich diese Beziehungen im Laufe eines Lebens ändern, können auch Marken freundlich oder feindlich auf uns wirken. Um das komplexe und sich stetig veränderte Verhältnis zwischen Mensch und Marke zu ermitteln, zieht das Instrument Customer Brand Relationship (CBR) der GfK die Parallele zu zwischenmenschlichen Kontakten; erschienen im April 2013.

Von Jägern und Sammlern; wissenschaftliche Untersuchungen zeigen die unterschiedliche Prägung der Geschlechter in Bezug auf das Einkaufen. Frauen haben demnach eher Fähigkeiten, die dem Sammeln zuträglich sind, während Männer sich durch Jagdqualitäten auszeichnen. Das beeinflusst ihr Einkaufsverhalten. Eine Statistik dazu finden Sie im GfK Textilpanel; erschienen im Juni 2012.

Klick Dich weg; insgesamt machten sich die Deutschen im Jahr 2011 mehr als 132 Millionen Mal auf den Weg in die Ferien. In den meisten Fällen, nämlich 96 Millionen Mal, wurde dabei nichts dem Zufall überlassen und Reisemittel, Unterkunft oder beides schon im Vorfeld gebucht. Allerdings wuchs lt. GfK Travel Scope und GfK Travel Insights der Anteil der Buchungen, für die sich die Verbraucher ad hoc entschieden; erschienen im März 2012.

Stilsicher mit Logo; gut 60 Prozent der Verbraucher sind bereit, für Markenkleidung mehr auszugeben, wenn ihnen der Stil eines bestimmten Labels gefällt. Mehr als die Hälfte von insgesamt knapp 7.500 Befragten identifiziert sich zudem offenbar mit den Attributen, die die Marke verkörpert: Das sind Ergebnisse einer Studie der GfK Textilmarktforschung; erschienen im November 2010.

Bio? Logisch!; surft man durch die vielen Internetseiten zum Thema Ekel-Nahrung, so wundert man sich, warum wir Deutschen nicht noch viel häufiger Bio-Lebensmittel kaufen. Ihr Ausgabenanteil lag im ersten Halbjahr des Jahres 2010 stabil bei rund 3 Prozent. Das zeigen Langzeituntersuchungen zum Kauf von Bio-Produkten von GfK Panel Services; erschienen im Oktober 2010.

Am liebsten selbstgemacht; minimalistische Formen oder üppige Deko, einfarbige Wände oder bunte Muster – egal, welcher Wohntrend gerade en vogue ist, die Europäer interessieren sich dafür. Das zeigt eine Online-Befragung von GfK Panel Services, Bereich Living und Retail, unter jeweils 500 Personen aus verschiedenen europäischen Ländern, die hauptsächlich für die Umsetzung von Renovierungen in ihrem Haushalt zuständig sind; erschienen im August 2010.

„Homing“ beim Reisen: Urlaub in der Heimat bei Deutschen immer beliebter; die Deutschen haben sich im Jahr 2009 auch in der schönsten Zeit des Jahres auf die naheliegenden Ziele konzentriert. Entgegen dem allgemeinen Trend hat das Reiseziel Deutschland sogar um 2,4 Prozent zugelegt. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse von GfK TravelScope; erschienen im März 2010.

Kaufhäuser weiterhin sehr beliebte Einkaufsstätten; Kauf- und Warenhäuser wie zum Beispiel Karstadt oder Kaufhof werden häufiger in West- als in Ostdeutschland mindestens einmal im Monat aufgesucht. Besonders beliebt ist der regelmäßige Kaufhausbesuch bei den Verbrauchern der gehobenen sozialen Schichten und denjenigen Konsumenten, die sich noch in Ausbildung befinden. Weitere Ergebnisse finden Sie in einer Umfrage des GfK Vereins, erschienen im Juli 2009.

Wer kann, reist weiter; der allgemeine Konjunkturpessimismus schlägt den Deutschen auf die Urlaubslaune – zumindest teilweise. Erste Indikatoren lassen vermuten, dass das Jahr 2009 in Sachen Tourismus schwer mit den früheren Jahren mithalten wird. Das zeigen Ergebnisse des GfK TravelScope. Für diese Studie erhebt die GfK Panel Services fortlaufend das Urlaubsreise-, Buchungs- und Informationsverhalten sowie die Reiseabsichten in Deutschland; erschienen im April 2009.